Dorn Therapie - Das Naturheilzentrum

Naturheilzentrum
Letzte Aktualisierung: 15.05.2018
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Dorn Therapie
Die Dorn-Therapie wird meistens „Wirbelsäulentherapie nach Dorn" genannt, obwohl sich mit dieser Methode neben der Wirbelsäule auch andere Gelenke gut behandeln lassen.

Die Dorn-Therapie wurde von dem Allgäuer Landwirt und Sägewerksbetreiber Dieter Dorn vor über 30 Jahren entwickelt.
Die Methode unterscheidet sich von der Chiropraktik dadurch, dass keine ruckartigen Manipulationen angewandt werden, so dass die Dorn-Methode als sanfte Therapie eingestuft wird.
Die Behandlung erfolgt ausschließlich mit den Händen, dabei stets in Bewegung, und zielt darauf ab, in der Mobilität eingeschränkte Körperstrukturen wieder beweglich zu machen.
Der Therapeut gibt z.B. mit dem Daumen Druck auf einen Wirbel und der Patient lässt dazu die Arme oder Beine schwingen, so dass sich der Körper, vor allem durch diese Eigenbewegung, selbst korrigiert.
Oftmals folgt auf eine Dorn-Therapie die sanfte Wirbelsäulenmassage nach Breuß, wodurch die Dorn-Therapie noch einmal in ihrer Wirkung intensiviert werden kann.
Nicht behandelt werden darf bei Knochenbrüchen, Knochentumoren, Metastasen, stark fortgeschrittener Osteoporose, frischen Operationen und Cauda-Equina-Syndrom (schwere Schädigung der untersten Nervenwurzeln des Rückenmarks mit massiven Ausfallerscheinungen).

Bei der Behandlung von Wirbeln kann zusätzlich reflektorisch (siehe Reflexzonentherapie) eine Wirkung auf innere Organe (Magen, Leber, Milz, Nieren etc.) erzielt werden.
Dies ist dadurch möglich, dass seitlich von der Wirbelsäule die sog. Spinalnerven austreten, welche Organ- und Gewebsbereiche versorgen und somit bei Behandlung des Wirbels gleichzeitig diese Bereiche günstig beeinflussen können.

Eine weitere Erklärung für die positive Wirkung der Dorntherapie, liegt darin, dass auch Akupunkturpunkte oder -meridiane (siehe Akupunktur) stimuliert werden.

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